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Kaufberatung · Advertorial

ABUS: 100 Jahre Sicherheit

ABUS: 100 Jahre Sicherheit
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Wer bei ABUS nur an Schlösser denkt, unterschätzt die Marke. Das Bikesport-Sortiment nämlich auch Helme in vielen Ausführungen.

Von der Kellerschmiede zum Weltmarktführer

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1924, Volmarstein bei Wetter an der Ruhr: Der Schlossermeister August Bremicker beginnt in einer Kellerschmiede unter dem Namen "The Iron Rock", das erste Vorhangschloss zu fertigen. Der Markenname leitet sich bei der Marke direkt von seinem Gründer ab: August Bremicker Und Söhne.

Das war vor 100 Jahren. Heute beschäftigt ABUS rund 3.500 bis 4.000 Mitarbeiter an über 25 Standorten weltweit. Das Unternehmen ist bis heute zu 100 % in Familienhand – inzwischen führt die vierte Generation das Unternehmen, und auch Mitglieder der fünften Generation sind bereits aktiv im Betrieb.

Was das mit dem Radsport zu tun hat? Einiges. 1971 brachte ABUS das erste Hochbügelschloss für Zweiräder auf den Markt – ein Meilenstein, der die Marke dauerhaft mit dem Fahrrad verbindet. Und 1994 folgte der Einstieg in den Fahrradhelm-Markt. Aus dem Schloss-Spezialisten ist ein Full-Range-Anbieter für Bikesicherheit geworden.

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Was ABUS im Radsport bietet

Wer bei ABUS nur an Schlösser denkt, unterschätzt die Marke. Das Bikesport-Sortiment nämlich auch Helme in vielen Ausführungen.

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Das Sicherheitsstufensystem 1–15

ABUS bewertet alle eigenen Schlösser auf einer Skala von 1 bis 15. Das System ist nicht herstellerübergreifend – es gilt nur innerhalb des ABUS-Sortiments und macht Produkte untereinander vergleichbar.

Die Bewertung setzt sich zusammen aus: mechanischer Widerstandsfähigkeit (Materialstärke, Konstruktion – rund 75 % der Gesamtnote), Komfort und Handhabung (rund 20 %) sowie Design-Aspekten (rund 5 %). Zusätzliche unabhängige Zertifizierungen wie VdS, Sold Secure (Gold/Silver/Bronze) oder OSIMZ bieten eine externe Einordnung.

LevelSchutzEmpfehlung

1–4

Basisschutz

Kinderräder, Zweitschloss, ländliche Bereiche

5–9

Mittlere Sicherheit

Günstige Räder, belebte Bereiche, kurze Standzeiten

10–13

Hohe Sicherheit

Gute Tourenräder, Pendlerräder, städtische Nutzung

14–15

Maximale Sicherheit

E-Bikes, Großstädte, Bahnhöfe, lange Standzeiten

Unsere ABUS Highlights

Taipan: Der Gravel-Helm

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Der Taipan ist ABUS' Antwort auf den wachsenden Gravel-Markt: ein Helm, der zwischen Rennrad-Performance und Trail-Robustheit vermittelt. Mit 18 Belüftungsöffnungen und einem Gewicht von 255 g (Größe S) bis 295 g (Größe L) positioniert er sich als leichter, gut temperierter Alltagsbegleiter für Schotterfahrten, lange Tagestouren und Allroad-Einsätze.

Die Konstruktion basiert auf In-Mold-Technologie: Das EPS-Dämpfungsmaterial wird direkt in die Polycarbonat-Außenschale eingeschäumt – das Ergebnis ist eine besonders robuste Verbindung bei geringem Gewicht. Verstärkt wird die Struktur durch die ActiCage – ein integriertes Kunststoffgitter, das trotz der großen Öffnungen für strukturelle Stabilität sorgt.

Im Alltag überzeugt der Taipan durch Details: Die integrierte Brillenhalterung nimmt die Sportbrille sicher und aerodynamisch an der Helmfront auf, herausnehmbare waschbare Polster erleichtern die Pflege nach langen Ausfahrten, und das stufenlose Zoom-Spin-Verstellsystem passt sich auch mit Zopfkanal flexibel an.

BORDO 6000K: Das Faltschloss

Faltschlösser haben gegenüber Bügelschlössern einen entscheidenden Vorteil: Sie sind flexibler beim Anschließen – an Geländer, Zäunen und unregelmäßigen Strukturen, wo ein starrer Bügel nicht passt. Das BORDO 6000K ist ABUS' meistgekauftes Faltschloss im mittleren Sicherheitssegment.

Die Konstruktion besteht aus sechs 5 mm starken Stahlstäben aus gehärtetem Stahl, verbunden durch bohrresistente Nieten. Die Stäbe sind gummiert – das schützt den Fahrradlack. Im gefalteten Zustand bildet das Schloss ein kompaktes Paket, das mit dem mitgelieferten SH-Halter werkzeuglos am Rahmen montiert wird.

Das BORDO 6000K erreicht Sicherheitslevel 10 von 15 und ist damit für gute Tourenräder und Pendlerräder ausgelegt. ABUS empfiehlt es für Räder im mittleren bis gehobenen Preissegment in städtischen Bereichen – nicht als einzige Sicherungslösung für ein teures E-Bike an einem Bahnhof. Für höchste Anforderungen gibt es das BORDO Granit X-Plus 6500 (Level 15) mit stärkeren Stäben und dem XPlus-Zylinder – das BORDO 6000K nutzt ebenfalls den XPlus-Zylinder.

GameChanger 2.0: Der Helm der Profis

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Der GameChanger 2.0 ist ABUS aerodynamischster Rennradhelm – und gleichzeitig der Helm, den du auf Flachetappen bei der Tour de France auf dem Peloton siehst. Movistar Team und Alpecin-Deceuninck tragen ihn bis mindestens 2028. Der Helm entstand aus umfangreichen Windkanaltests gemeinsam mit Movistar.

Das Ergebnis: 11 % längeres Aeroprofil als der Vorgänger und – trotz der aerodynamischen Form – 32 % mehr Lufteinlass vorne sowie 20 % besserer Luftabzug hinten. Verantwortlich dafür sind die neuen Eyebrow Vents über dem Stirnbereich, die aktiv Kühlluft einleiten. Technisch setzt der GameChanger 2.0 auf das AeroBlade mit Injected Carbon Grid – ein strukturelles Carbon-Insert, das gleichzeitig Turbulenzen minimiert und wie ein aerodynamischer Spoiler wirkt.

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Häufige Fragen zu ABUS

Häufige Fragen

Wo kommt ABUS her?

ABUS wurde 1924 von Schlossermeister August Bremicker in Volmarstein (heute Wetter an der Ruhr, NRW) gegründet. Der Name steht für August Bremicker Und Söhne. Der Hauptsitz ist bis heute in Wetter (Ruhr). Das Unternehmen ist zu 100 % in Familienhand.

Was bedeutet das ABUS Sicherheitslevel-System?

ABUS bewertet alle eigenen Schlösser auf einer Skala von 1 bis 15. Das System gilt ausschließlich innerhalb des ABUS-Sortiments und ist nicht mit anderen Herstellern vergleichbar. Level 10 (BORDO 6000K) eignet sich für gute Tourenräder in der Stadt, Level 15 für E-Bikes und Hochrisikostandorte.

Welche Profi-Teams fahren mit ABUS-Helmen?

Movistar Team (Männer und Frauen) und Alpecin-Deceuninck tragen ABUS-Helme im WorldTour-Peloton. Die Partnerschaften laufen bis 2028. Bei Tour de France, Vuelta und Giro sind GameChanger 2.0 und AirBreaker 2.0 im Einsatz.

Was ist der Unterschied zwischen BORDO 6000K und BORDO Granit X-Plus 6500?

Das BORDO 6000K hat Sicherheitslevel 10 und eignet sich für gute Tourräder in städtischen Bereichen. Das BORDO Granit X-Plus 6500 erreicht Level 15 mit stärkeren Stäben und einem robusteren Gehäuse – empfohlen für E-Bikes, Rennräder und Standorte mit hohem Diebstahlrisiko.

Ist der ABUS Taipan auch für das Rennrad geeignet?

Ja, der Taipan ist zwar primär für Gravel und Allroad entwickelt, eignet sich aber auch für sportives Rennradfahren wenn du Wert auf gute Belüftung legst. Wer reinen Aero-Vorteil sucht, ist mit dem GameChanger 2.0 besser bedient.

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SportFits Redaktion

Niklas

Marketing & Sales Manager bei SportFits

Niklas ist Marketing & Sales Manager bei SportFits und hat in Regensburg erfolgreich angewandte Sportwissenschaften studiert. Im Magazin schreibt er über Trainingswissenschaften, Fitness und Longevity – mit einem klaren Anspruch: Trends sollen nicht einfach gefeiert, sondern wissenschaftlich eingeordnet werden. Ob neue Trainingsmethoden oder Supplement-Hypes: Niklas schaut genau hin, trennt Substanz von Marketing und übersetzt Erkenntnisse so, dass Leute sie wirklich im Alltag anwenden können. Neben Fitness- und Gesundheitsthemen widmet er sich auch der Frage, was im Outdoorsegment heute wirklich zählt. Gerade weil das Angebot an Marken, Produkten und Technologien immer größer wird, will Niklas Orientierung geben: ehrliche Fakten statt leere Werbesprache, verständliche Einordnung statt Buzzwords – und Inhalte, auf die man sich verlassen kann. Sein Ziel ist es, Kunden dabei zu helfen, bessere Entscheidungen zu treffen und im Produkt-Dschungel eine klare Linie zu finden. Privat ist Niklas sportlich breit aufgestellt: Er spielt Fußball, trainiert regelmäßig im Fitnessstudio und ist gerne in den Bergen unterwegs – egal ob für aktive Touren, frische Luft oder einfach, um den Kopf frei zu bekommen.

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