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Kaufberatung · Advertorial

Feel good, ride better: Was Gonso Bikebekleidung vom Rest abhebt

Feel good, ride better: Was Gonso Bikebekleidung vom Rest abhebt
Bild aus dem Originalbeitrag · SportFits

Seit der Frühjahr-/Sommer-Kollektion 2025 tritt Gonso mit einem neuen Logo und einem weiterentwickelten Look and Feel auf.

Gonso seit 1926: Von der Schwäbischen Alb in den Sattel

Gonso Logo

1926 gründete Johannes Gonser eine kleine Näherei in Onstmettingen auf der Schwäbischen Alb. Was als regionale Textilmanufaktur begann, wurde über Generationen zu einer der bekanntesten Radsportmarken Europas. Der Name GONSO ist dabei kein Zufall: Er kombiniert den Familiennamen Gonser mit dem Gründungsort Onstmettingen.

Den entscheidenden Schritt in den Radsport unternahm Hans Gonser in den frühen 1980er Jahren. Er fokussierte die Produktion konsequent auf Fahrradbekleidung – und setzte dabei einen Meilenstein, der den Markt bis heute prägt: Gonso gilt als Erfinder der ersten synthetisch gepolsterten Radhose in Deutschland. Wer heute eine Radhose mit Pad kauft, nutzt eine Idee, die in Onstmettingen entstand.

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Feel good, ride better: Das neue Gonso

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Seit der Frühjahr-/Sommer-Kollektion 2025 tritt Gonso mit einem neuen Logo und einem weiterentwickelten Look and Feel auf. Der Markenkern ist dabei geblieben, nur die Kommunikation wurde geschärft. Der neue Claim „Feel good, ride better" macht das Versprechen dahinter auf einen Blick klar: Gonso steht nicht für die lauteste Performance-Rhetorik, sondern für das konkrete Fahrgefühl, das gute Kleidung erzeugt.

Der Anspruch der Marke lautet: Fahrradbekleidung mit perfekter Passform für jeden Körper, jeden Fahrstil – und frei von allem, was nicht wesentlich ist. Das ist bewusst kein reiner Rennrad-Ansatz. Gonso designt für Tourenfahrer und ambitionierte Freizeitfahrer genauso wie für alle, die täglich auf dem Rad sitzen. Wer sich auf dem Rad wohlfühlt, fährt automatisch besser – das ist die Logik dahinter.

Praktisch bedeutet das eine Designsprache, die clean und zeitlos ist, keine überladenen Grafiken, keine Neon-Farbgebung, die nach einer Saison veraltet wirkt. Die neue Kollektion setzt auf ein Farbspektrum, das zwischen erdigen Tönen und frischen Akzenten pendelt – vielseitig kombinierbar und für regelmäßige Ausfahrten konzipiert, nicht für den einmaligen Showeffekt auf der Messe.

Die SQlab-Kooperation: Was das Polster wirklich leistet

Die SQlab GO Serie ist das Produkt einer Kooperation zwischen zwei Spezialisten: Gonso bringt die Schnittexpertise für Radhosen mit, SQlab die ergonomische Polsterentwicklung. SQlab ist vor allem bekannt durch ihre Sättel, Lenker und Ergonomie-Produkte – die Zusammenarbeit mit Gonso überträgt diese Expertise direkt in das Sitzpolster der Radhose.

Das Ergebnis ist ein Polster, das nur 6 mm dünn ist, dabei aber eine Eigenschaft mitbringt, die normale Schaumstoff-Pads nicht haben: eine dünne Schicht aus orthopädischem TPE-Gel auf der Unterseite. TPE-Gel wurde ursprünglich für medizinische Anwendungen entwickelt und hat eine entscheidende Fähigkeit – es nimmt Scherkräfte auf. Scherkräfte sind laut SQlab die primäre Schmerzursache beim Radfahren: Nicht die Drucklast allein, sondern die seitliche Reibung im Sitzknochen-Bereich, die beim Pedalieren entsteht.

SQlab GO Bib Cargo M & W: Das Flaggschiff

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Das SQlab GO Bib Cargo istein Highlight der Serie, weil es mehrere Bedürfnisse gleichzeitig löst: Langstreckenkomfort, Stauraum und sicherer Sitz.

Das Material (80 % Polyamid, 20 % Elasthan) ist leicht, elastisch und sehr körpernah: 230 g wiegt die Hose im Schnitt. Der Schnitt ist Tight Fit – die Hose sitzt eng, bewegt sich mit, fällt aber nicht auf. Der Mesh-Einsatz im Rückenbereich des Trägersystems sorgt für Belüftung genau dort, wo Trägerhosen bei Hitze oft zum Problem werden.

Die seitlichen Oberschenkeltaschen machen das Modell alltagstauglicher als klassische Bib Shorts: Smartphone, Energieriegel, Schlüssel oder Gelpackungen sind griffbereit und bewegen sich nicht. Das reduziert die Abhängigkeit von Trikottaschen auf Touren – praktisch für alles zwischen Gravel-Ausfahrt und längerer Tagesrunde.

Der Antirutsch-Beingummi am Beinabschluss hält die Hose an Position, ohne einzuschneiden. In Kombination mit dem breiten, weichen Trägersystem ergibt sich ein Tragekomfort, der auch nach mehreren Stunden im Sattel nicht unangenehm wird. Das Polster passt sowohl für Männer- als auch für Damenmodell – Gonso und SQlab haben beide anatomisch angepasst.

Die komplette Serie im Überblick
ModellBesonderheitab Preis

SQlab GO M / W

Kurzhose ohne Träger, kompakt

ab 129,95 €

SQlab GO BIB M / W

Trägerhose, klassisch

ab 159,95 € / 149,95 €

SQlab GO Bib Cargo M / W

Trägerhose + Oberschenkeltaschen

ab 179,95 €

SQlab GO BIBX M / W

Thermo-Trägerhose für kältere Temperaturen

ab 179,95 €

SQlab GO U M / W

Unterhose, kompatibel mit losen Hosen

ab 99,95 €

Road Jersey M & W: Trikot ohne Schnörkel

Das Road Jersey ist Gonsos Antwort auf eine einfache Frage: Wie soll ein Trikot aussehen, das auf dem Rad nicht auffällt, aber zuverlässig funktioniert? Die Antwort ist slim, technisch und auf das Wesentliche reduziert – kein überdesigntes Statement-Piece, sondern ein verlässlicher Alltagsbegleiter für regelmäßige Ausfahrten.

Das Material: 84 % Polyester, 16 % Elasthan. Atmungsaktiv, schnelltrocknend, mit hoher Bewegungselastizität – die üblichen Anforderungen, gut erfüllt. Der Slim Fit sorgt für eine körpernahe Passform, die aerodynamisch genug für sportliche Tempofahrten ist, ohne beengend zu wirken. Der durchgehende Frontreißverschluss ermöglicht individuelle Belüftung, die drei Rückentaschen bieten ausreichend Stauraum für Longrides.

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Was das Road Jersey von Rennrad-Trikots klassischer Marken abhebt, ist das Design-Versprechen: zeitlos statt saisonal. Gonso verzichtet auf laute Prints und wechselnde Muster-Grafiken – die Farbpalette für SS 2025 setzt auf solide, kombinierbare Töne, die auch nach mehreren Saisons nicht veraltet wirken.

Häufige Fragen zu Gonso Cycling Wear

Häufige Fragen

Wo wird Gonso produziert?

Gonso produziert rund 60 % seiner Bekleidung in einer eigenen Tochtergesellschaft in der Türkei, die seit 1989 besteht. Der Rest entsteht in weiteren Produktionsstätten. Das Unternehmen wurde 1926 auf der Schwäbischen Alb gegründet und ist bis heute ein Familienunternehmen.

Was macht das SQlab-Polster besser als normale Radhosen-Pads?

Das SQlab-Polster ist mit 6 mm bewusst dünn und fest – im Gegensatz zu dicken, weichen Pads, die auf langen Ausfahrten zu mehr Reibung führen. Die entscheidende Komponente ist eine dünne Schicht aus orthopädischem TPE-Gel, die Scherkräfte aufnimmt. Scherkräfte, nicht Druck, sind laut SQlab die Hauptursache für Schmerzen im Sattelbereich.

Was kostet das SQlab GO Bib Cargo und wo bekomme ich es?

Das SQlab GO Bib Cargo M und W kostet jeweils 179,95 Euro UVP. Erhältlich ist es im SportFits Shop sowie bei ausgewählten Fachhändlern. Es gibt die Hose in Größen von S bis XXXL.

Was ist der Unterschied zwischen SQlab GO BIB und SQlab GO Bib Cargo?

Das SQlab GO BIB ist eine klassische Trägerhose ohne Taschen, ab 149,95 € (W) bzw. 159,95 € (M). Die Cargo-Version ergänzt zwei seitliche Oberschenkeltaschen und kostet 179,95 €. Das Polster und der Schnitt sind bei beiden Modellen identisch.

Für welche Fahrstile ist Gonso geeignet?

Gonso positioniert sich als Marke für alle Fahrstile – Rennrad, Gravel, Tourenfahren, MTB. Der Schwerpunkt liegt auf Passform und Komfort für alle Körpertypen, weniger auf Pure-Race-Performance. Das macht Gonso besonders attraktiv für ambitionierte Freizeitfahrer, Tourenradler und Gravelbiker.

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SportFits Redaktion

Niklas

Marketing & Sales Manager bei SportFits

Niklas ist Marketing & Sales Manager bei SportFits und hat in Regensburg erfolgreich angewandte Sportwissenschaften studiert. Im Magazin schreibt er über Trainingswissenschaften, Fitness und Longevity – mit einem klaren Anspruch: Trends sollen nicht einfach gefeiert, sondern wissenschaftlich eingeordnet werden. Ob neue Trainingsmethoden oder Supplement-Hypes: Niklas schaut genau hin, trennt Substanz von Marketing und übersetzt Erkenntnisse so, dass Leute sie wirklich im Alltag anwenden können. Neben Fitness- und Gesundheitsthemen widmet er sich auch der Frage, was im Outdoorsegment heute wirklich zählt. Gerade weil das Angebot an Marken, Produkten und Technologien immer größer wird, will Niklas Orientierung geben: ehrliche Fakten statt leere Werbesprache, verständliche Einordnung statt Buzzwords – und Inhalte, auf die man sich verlassen kann. Sein Ziel ist es, Kunden dabei zu helfen, bessere Entscheidungen zu treffen und im Produkt-Dschungel eine klare Linie zu finden. Privat ist Niklas sportlich breit aufgestellt: Er spielt Fußball, trainiert regelmäßig im Fitnessstudio und ist gerne in den Bergen unterwegs – egal ob für aktive Touren, frische Luft oder einfach, um den Kopf frei zu bekommen.

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