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Neues Highlight fürs Rennrad: Der POC Amidal Helm
Der POC Amidal ist da: schlanker Rennrad-Helm aus Schweden mit Mips Air Node, optimiertem EPS-Liner, verstärkten Heckzonen und einer Halterung für ein dezidiertes Knog-Rücklicht.
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Der POC Amidal im Überblick

Mit dem Amidal bringt POC einen neuen Rennrad-Helm an den Start, der vor allem eines will: ein klares, schlankes Profil zeigen und gleichzeitig konsequent auf Schutz setzen. Der schwedische Hersteller ist seit Jahren für seinen Sicherheits-Anspruch bekannt – und genau dieser zieht sich auch durch den Amidal.
Äußerlich fällt der Helm durch sein scaled-down silhouette auf, also eine bewusst kompakte, eng anliegende Form. Gerade auf kleineren Köpfen wirkt er dadurch deutlich aufgeräumter als viele klassische Rennrad-Helme. Im Inneren sorgen Luftkanäle für Belüftung, außen geben Verstärkungszonen am Heck dem Modell seinen unverwechselbaren Look.
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Zum Shop ↗Die wichtigsten Features
POC hat den Amidal bewusst nicht mit Funktionen überfrachtet. Stattdessen konzentriert sich der Helm auf einige wenige, klar erkennbare Bausteine, die in der Praxis zählen: Schutz, Belüftung, Passform – und eine durchdachte Lösung für mehr Sichtbarkeit im Straßenverkehr.
Die folgenden Eckpunkte beschreiben den Helm in seiner Funktion am besten:
Silhouette Schlank & kompakt
Bewusst reduziertes, schlankes Profil. Sitzt besonders auf kleineren Köpfen aufgeräumt und gibt dem Helm seinen distinkten Look.
Schutz EPS + Mips Air Node
Optimierter EPS-Liner für Crash-Performance, kombiniert mit Mips Air Node zur Reduzierung von Rotationskräften bei schrägen Stürzen.
Belüftung Interne Luftkanäle
Innenliegende Kanalführung leitet die Luft gezielt durch den Helm und sorgt auch bei längeren Anstiegen für gute Kühlung.
Passform POC 360°-Fit
Das bewährte 360°-Fit-System lässt sich präzise an den Kopfumfang anpassen und sorgt für stabilen Sitz ohne Druckstellen.
Sichtbarkeit Knog-Lichthalterung
Spezielle Aufnahme am Hinterkopf für ein passend entwickeltes Knog-Rücklicht (separat erhältlich) – mehr Sichtbarkeit von hinten.
Stabilität Verstärktes Heck
Außenliegende Verstärkungszonen am Hinterkopf erhöhen die strukturelle Stabilität und prägen die markante Form.
Sicherheit: Mips Air Node und EPS-Liner

Im Inneren des Amidal arbeiten zwei Schutzkomponenten zusammen, die in modernen Rennrad-Helmen längst Standard sein sollten – aber nicht überall in dieser Konsequenz umgesetzt werden.
Der EPS-Liner ist auf geringes Gewicht und gute Energieaufnahme bei direkten Aufprällen optimiert. Er nimmt die Wucht eines Sturzes auf, indem er kontrolliert deformiert. Ergänzt wird er durch Mips Air Node, eine besonders leichte Variante des bekannten Mips-Systems. Mips ist darauf ausgelegt, Rotationskräfte zu reduzieren, die bei schrägen Aufprällen auf den Kopf wirken – also genau in den Sturzszenarien, die im Straßenverkehr typisch sind.
Sichtbarkeit dank Knog-Licht

Eine Besonderheit des Amidal ist die enge Verzahnung mit der australischen Lichtmarke Knog. POC hat am Hinterkopf eine Aufnahme integriert, in die ein speziell für diesen Helm entwickeltes Knog-Rücklicht passt. Das Licht sitzt damit auf Augenhöhe nachfolgender Autos und ist deutlich höher platziert als ein klassisches Sattelstützen-Rücklicht.
Gerade in der Dämmerung, bei Regen oder im Pendel-Alltag macht das einen spürbaren Unterschied bei der Wahrnehmbarkeit. Wichtig zu wissen: Das Knog-Licht ist nicht im Lieferumfang des Helms enthalten und muss separat erworben werden.
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Produktauswahl im Shop ↗POC: Schwedische Sicherheitsphilosophie
Um den Amidal richtig einzuordnen, lohnt sich ein Blick auf die Marke dahinter. POC wurde 2005 in Stockholm gegründet und hat sich von Beginn an klar positioniert: Im Mittelpunkt steht die Mission, Leben zu schützen und die Folgen von Stürzen für Sportler so weit wie möglich zu reduzieren.
Gestartet ist POC im Wintersport mit Skihelmen, ab 2008 kam der Mountainbike-Bereich dazu, später Rennrad, Bekleidung und Brillen. Was die Marke bis heute prägt, ist der enge Austausch mit Wissenschaft und Forschung.
POC hat dafür eigene Forschungsstrukturen aufgebaut: Im POC Lab arbeiten Mediziner, Hirnforscher und Spezialisten für Rückenmarksverletzungen mit den Produktentwicklern zusammen. Das POC WATTS Lab wiederum kümmert sich gezielt um Aerodynamik und Performance.
Dieser Ansatz erklärt, warum POC-Helme oft etwas anders aussehen als die der Konkurrenz: Form folgt bei dieser Marke konsequent der Sicherheitsfunktion – und nicht umgekehrt. Auch der Amidal ist ein gutes Beispiel dafür, wie sich diese Philosophie in einem modernen, alltagstauglichen Rennrad-Helm niederschlägt.
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Produktauswahl im Shop ↗Für wen lohnt sich der Amidal?
Passt der Amidal zu deinem Setup?
- 1
Wenn du einen modernen Rennrad-Helm mit klarer Sicherheitsausrichtung suchst
ist der Amidal eine konsequente Wahl
- 2
Wenn dir ein schlankes, aufgeräumtes Profil wichtiger ist als ein extrem aggressiver Aero-Look
spielt der Amidal seine Stärken voll aus
- 3
Wenn du oft in der Dämmerung oder im Berufsverkehr fährst
ist die Knog-Lichthalterung ein echtes Plus
- 4
Wenn du primär einen reinen MTB- oder Enduro-Helm brauchst
lohnt sich eher ein Blick in die jeweilige POC-Linie
Häufige Fragen zum POC Amidal
Häufige Fragen
Ist das Knog-Licht beim POC Amidal dabei?
Nein. Die Halterung am Hinterkopf ist zwar speziell für ein passendes Knog-Rücklicht entwickelt worden, das Licht selbst muss aber separat gekauft werden.
Welche Schutztechnologien stecken im Amidal?
Der Helm kombiniert einen optimierten EPS-Liner für direkte Aufprälle mit Mips Air Node, das Rotationskräfte bei schrägen Stürzen reduziert. Dazu kommen außenliegende Verstärkungszonen am Heck.
Für welche Disziplin ist der Amidal gedacht?
POC positioniert den Amidal klar als Rennrad-Helm für Training, lange Touren und den schnellen Einsatz auf der Straße.
Was unterscheidet POC von anderen Helm-Marken?
POC kommt aus dem Sicherheits- und Wintersport-Bereich und arbeitet mit eigenen Forschungs-Labs an Schutz und Aerodynamik. Form und Design ordnen sich bei POC konsequent der Sicherheitsfunktion unter.
Wie sitzt der Helm auf kleineren Köpfen?
Durch die bewusst schlanke Silhouette wirkt der Amidal gerade auf kleineren Köpfen besonders aufgeräumt und kompakt – ein Punkt, den viele klassische Rennrad-Helme nicht so konsequent lösen.
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