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Ski Hoch 3: Drei Skigebiete, ein Wintererlebnis in der Outdoorregion Imst

Ski Hoch 3: Drei Skigebiete, ein Wintererlebnis in der Outdoorregion Imst
KI-generierte Darstellung

Mit Ski Hoch 3 erlebst du Hoch-Imst, Hochzeiger und Hochoetz drei Skigebiete mit eigenem Charakter, kostenlose Skibusse inklusive. Unser Erfahrungsbericht aus Tirol.

Das Wichtigste in Kürze

  • Drei Skigebiete, ein Ausgangspunkt: Hoch-Imst, Hochzeiger und Hochoetz – alle unter 30 Minuten von Imst entfernt.

  • Kostenlose Skibusse pendeln regelmäßig zwischen Imst und allen drei Skigebieten – kein eigenes Auto notwendig.

  • Jedes Skigebiet hat seinen eigenen Charakter: Hoch-Imst für Einsteiger und Familien, Hochzeiger für Sportliche, Hochoetz als Allrounder.

  • Neben dem Skifahren gibt es an allen drei Standorten tolle Alternativen für Nichtskifahrer – Naturrodelbahnen, Snowparks und gemütliche Hütten.

  • Imst ist kein reines Winterziel: Im Sommer locken Rosengartenschlucht, Area 47 und die 24H Wander Challenge.

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Das Wichtigste zum Anhören

Das Konzept hinter Ski Hoch 3

Als auf dem Weg nach Tirol die Silhouette der verschneiten Zugspitze neben der Autobahn auftauchte, stieg die Vorfreude auf ein paar schöne Tage auf der Piste spürbar an. Schon bald darauf erreichten wir eingebettet in eine beeindruckende Berglandschaft die gemütliche Tiroler Bezirkshauptstadt Imst – unser Quartier für die nächsten drei Skitage.

Das Konzept hinter Ski Hoch 3 ist erfrischend unkompliziert: drei Tage, drei Skigebiete, ein Hotel als Ausgangspunkt. Statt jeden Tag dieselben Pisten runterzufahren, geht es zum Sparpreis von Hoch-Imst über den Hochzeiger bis nach Hochoetz. Alle drei Gebiete sind von Imst aus in unter 30 Minuten erreichbar – und das Beste: Man muss sich dafür nicht einmal ins Auto setzen. Kostenlose Skibusse pendeln regelmäßig zwischen Imst und den drei Skigebieten.

Tag 1: Hoch-Imst – Klein aber fein

© Rudi Wyhlidal
© Rudi Wyhlidal

Der erste Skitag führt ins nächstgelegene Gebiet: Hoch-Imst. Von unserem Hotel in der Innenstadt, dem Stadthotel Eggerbräu, waren es gerade einmal fünf Minuten bis zur Talstation – ein kaum zu überbietender Komfort. Moderne Gondeln brachten uns in bequemer Fahrt über die Mittelstation hinauf auf das Alpjoch auf 2.050 Metern Höhe. Von der Bergstation aus öffnet sich ein tolles Panorama über die Tiroler Bergwelt. Allein dafür lohnt sich die Auffahrt.

Auf rund 9 Pistenkilometern finden sich blaue, rote und schwarze Abfahrten. Dieser Mix und die überschaubare Größe machen Hoch-Imst perfekt für Familien und alle, die das Skifahren (wieder) entdecken möchten. Ebenfalls für Nichtskifahrer geeignet: die zwei Naturrodelbahnen – eine 4 km lange Strecke ab der Mittelstation und eine 6 km lange Bahn ab der Latschenhütte. Für einen Einkehrschwung empfehlen wir die UAlm direkt neben der Mittelstation, wo leckere Tiroler Schmankerl serviert werden.

Tag 2: Hochzeiger – Sportlich und genussvoll

© Rudi Wyhlidal
© Rudi Wyhlidal

Am zweiten Tag hieß es: Skibus Richtung Pitztal. Gleich am Taleingang liegt das Skigebiet Hochzeiger – mit 54 Pistenkilometern das größte der drei Ski-Hoch-3-Gebiete. Neun komfortable Liftanlagen brachten uns auf bis zu 2.500 Meter Höhe, von wo aus ein beeindruckendes 360-Grad-Bergpanorama wartet.

Die Pisten bieten für jedes Können die passende Herausforderung: zwölf blaue, 32 rote und zehn schwarze Pistenkilometer. Fortgeschrittene sollten die Zirbenfall-Abfahrt mit bis zu 80 Prozent Gefälle ausprobieren – eine echte Herausforderung auch für geübte Fahrer. Für Freestyle-Fans gibt es einen Snowpark mit verschiedenen Elementen. Und wer lieber gemütlich fährt: Charmante Hütten wie die Stalderhütte laden zur Einkehr mit echter Tiroler Gastfreundschaft ein.

Tag 3: Hochoetz – Der Allrounder

© BAUSE
© BAUSE

Den letzten Skitag verbrachten wir im Skigebiet Hochoetz im Ötztal. Mit der modernen Acherkogelbahn waren wir in wenigen Minuten auf 2.200 Meter Höhe – und wurden von einem herrlichen Blick auf das Ötztal empfangen, der einen im ganzen Skigebiet begleitet.

Breite, gut präparierte Pisten in allen Schwierigkeitsgraden – von gemütlichen blauen Abfahrten über flotte rote Pisten bis hin zu anspruchsvollen schwarzen Strecken – machen Hochoetz zum Allrounder der drei Gebiete. Ein betreutes Kinderland direkt an der Bergstation und leichte Übungslifte erleichtern Kindern den Einstieg ins Skifahren. Das Skigebiet hat sich seinen Ruf als eines der familienfreundlichsten in Tirol redlich verdient.

Ein besonderes Highlight: Jeden Freitag verwandelt sich die Sonnenterrasse der Kristallbar Hochoetz in eine After-Ski-Location mit DJ-Sounds und leckeren Drinks – bevor es mit der daneben liegenden Gondel gemütlich zurück ins Tal geht.

Ski Hoch 3 in Imst

Vergünstigt, flexibel Skifahren

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Imst als Ausgangspunkt

Was das Ski-Hoch-3-Konzept besonders stark macht, ist die Rolle von Imst als zentralem Ausgangspunkt. Die Tiroler Bezirkshauptstadt liegt strategisch günstig zwischen den drei Skigebieten – und bietet selbst eine angenehme Atmosphäre mit Restaurants, Cafés und einer lebendigen Altstadt.

Das Stadthotel Eggerbräu, in dem wir übernachteten, liegt direkt in der Innenstadt und hat fünf Minuten Fußweg zur Talstation von Hoch-Imst. Die Bustransfers zu den anderen Gebieten sind kostenlos und gut auf die Skitage abgestimmt – ein echter Vorteil gegenüber klassischen Skiurlaubs-Arrangements, wo man täglich selbst fahren muss. Überall war das Personal ausgesprochen freundlich, und die Gastronomie auf den Hütten und in den Bergrestaurants hat uns rundum überzeugt.

© TirolWerbung_Pupeter
Auch Nichtskifahrer finden in der Region spannende Angebote. © TirolWerbung_Pupeter

Für wen lohnt sich Ski Hoch 3?

Für wen ist Ski Hoch 3 das Richtige?

  1. 1

    Wenn du Abwechslung liebst

    ist Ski Hoch 3 ideal – täglich ein anderes Skigebiet hält die Motivation hoch

  2. 2

    Wenn du mit der Familie fährst

    profitierst du besonders: alle drei Gebiete sind familienfreundlich, Nichtskifahrer sind eingebunden

  3. 3

    Wenn du ohne Auto anreist

    ist das Konzept perfekt – Skibusse ab Imst fahren zu allen drei Gebieten kostenlos

  4. 4

    Wenn du täglich 50+ km Pisten und große Verbundgebiete brauchst

    könnte Hoch-Imst (Tag 1) zu klein sein – plan dort eher einen halben Tag ein

Passt zu dir, wenn …

Paare, Familien und kleine Gruppen, die in Tirol Skiurlaub machen und dabei Abwechslung, Entspannung und Kosteneffizienz kombinieren möchten.

Eher nicht, wenn …

Hardcore-Skifahrer, die täglich maximale Pistenkilometer und anspruchsvolle Abfahrten in großen Verbundgebieten suchen.

Imst kann auch Sommer

Ein Punkt, der uns besonders überrascht hat: Die Outdoorregion Imst ist kein reines Winterziel. Im Sommer lockt die Region mit einem ebenso vielseitigen Programm. Wanderungen durch die spektakuläre Rosengartenschlucht, Kletterabenteuer in Österreichs höchster Kletterhalle und Area 47 – Europas größter Outdoor-Freizeitpark – machen Imst auch in der warmen Jahreszeit zu einem lohnenswerten Reiseziel.

Ein Highlight, das wir vor Ort aufgeschnappt haben: die 24H Wander Challenge am 3. und 4. Juli 2026. 48 Kilometer, 2.874 Höhenmeter, Start bei Dämmerung, ein Sonnenaufgang in den Bergen – und am Ende gehen alle gemeinsam ins Ziel. Kein Wettkampf, kein Ranking, nur ein gemeinsames Bergerlebnis. Wer das Sommer-Angebot der Region nutzen möchte, kann sich auf der Website der Outdoorregion Imst direkt informieren und anmelden.

Häufige Fragen

Was ist im Ski Hoch 3 Paket enthalten?

Das Ski-Hoch-3-Paket der Outdoorregion Imst kombiniert drei Tage Skifahren in den Gebieten Hoch-Imst, Hochzeiger und Hochoetz mit einem zentralen Hotel in Imst als Ausgangspunkt. Kostenlose Skibusse zu allen drei Gebieten sind inklusive. Genaue Preise und aktuelle Paketinhalte findest du direkt auf der Website der Outdoorregion Imst.

Welches der drei Skigebiete eignet sich am besten für Anfänger?

Hoch-Imst eignet sich besonders gut für Einsteiger: Das Skigebiet ist überschaubar, die Pisten gut abgestuft und die Nähe zur Unterkunft macht es stressfrei. Hochoetz mit seinem betreuten Kinderland direkt an der Bergstation ist ebenfalls eine hervorragende Wahl für Anfänger und Familien mit kleinen Kindern.

Kann ich die Skigebiete ohne eigenes Auto erreichen?

Ja, das ist sogar das Herzstück des Konzepts. Von Imst aus fahren kostenlose Skibusse zu allen drei Skigebieten. Du brauchst kein eigenes Auto – ideal für alle, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen oder einfach entspannt in den Urlaub starten möchten.

Lohnt sich Ski Hoch 3 auch für Nichtskifahrer?

Absolut. An allen drei Skigebieten gibt es tolle Alternativen: Naturrodelbahnen bei Hoch-Imst und Hochzeiger, gemütliche Hütten und Bergrestaurants überall sowie die Gondeln als Aussichtsfahrten. Das macht das Angebot auch für gemischte Gruppen interessant.

Wann findet die 24H Wander Challenge 2026 statt?

Die 24H Wander Challenge findet am 3. und 4. Juli 2026 statt. Die Strecke umfasst 48 Kilometer mit 2.874 Höhenmetern. Start ist bei Dämmerung – alle Teilnehmer gehen gemeinsam ins Ziel, ohne Wettkampf und ohne Ranking. Infos und Anmeldung direkt bei der Outdoorregion Imst.

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SportFits Redaktion

Niklas

Marketing & Sales Manager bei SportFits

Niklas ist Marketing & Sales Manager bei SportFits und hat in Regensburg erfolgreich angewandte Sportwissenschaften studiert. Im Magazin schreibt er über Trainingswissenschaften, Fitness und Longevity – mit einem klaren Anspruch: Trends sollen nicht einfach gefeiert, sondern wissenschaftlich eingeordnet werden. Ob neue Trainingsmethoden oder Supplement-Hypes: Niklas schaut genau hin, trennt Substanz von Marketing und übersetzt Erkenntnisse so, dass Leute sie wirklich im Alltag anwenden können. Neben Fitness- und Gesundheitsthemen widmet er sich auch der Frage, was im Outdoorsegment heute wirklich zählt. Gerade weil das Angebot an Marken, Produkten und Technologien immer größer wird, will Niklas Orientierung geben: ehrliche Fakten statt leere Werbesprache, verständliche Einordnung statt Buzzwords – und Inhalte, auf die man sich verlassen kann. Sein Ziel ist es, Kunden dabei zu helfen, bessere Entscheidungen zu treffen und im Produkt-Dschungel eine klare Linie zu finden. Privat ist Niklas sportlich breit aufgestellt: Er spielt Fußball, trainiert regelmäßig im Fitnessstudio und ist gerne in den Bergen unterwegs – egal ob für aktive Touren, frische Luft oder einfach, um den Kopf frei zu bekommen.

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