Kaufberatung · Advertorial
C.A.M.P. Wanderstöcke: Alpine Kompetenz aus Italien

Seit 1889 fertigt C.A.M.P. in Premana Bergausrüstung mit alpiner DNA. Wir stellen die Wanderstöcke der Marke vor - und erklären, worauf du beim Kauf wirklich achten solltest.
Das Wichtigste in Kürze
C.A.M.P. fertigt seit 1889 in Premana (Norditalien) Bergausrüstung – mit echter alpiner Praxiserfahrung und über 135 Jahren Metallkompetenz.
Teleskopstöcke sind flexibel und für wechselndes Terrain ideal, Faltstöcke punkten mit extrem kompaktem Packmaß – beide Typen haben klare Stärken.
Gewicht, Material, Griff und korrekte Stocklänge entscheiden über Komfort und Knieschonung auf langen Touren.
Mit Backcountry Bamboo, Backcountry Carbon, Backcountry 3.0, Xenon Pro 2.0 und Laser ADJ hat C.A.M.P. für jedes Budget und jeden Einsatz das passende Modell.
Das Wichtigste zum Anhören
Aus der Schmiede: C.A.M.P. seit 1889
Zwischen dem Comer See und den alpinen Höhen liegt Premana – ein kleines Bergdorf in der Provinz Lecco, das seit Jahrhunderten für seine Metallverarbeitung bekannt ist. Genau hier gründete Nicola Codega 1889 das Unternehmen, das heute als C.A.M.P. weltweit bekannt ist. Der Name ist Programm: C.A.M.P. steht für "Conception of Articles for Mountaineering made in Premana" – Bergausrüstung, die buchstäblich in den Alpen gemacht wird.

Was als Schmiede begann, entwickelte sich Schritt für Schritt zum Entwickler und Hersteller für alpine Ausrüstung. Ein entscheidender Moment kam nach dem Zweiten Weltkrieg: C.A.M.P. begann die Zusammenarbeit mit dem legendären Alpinisten Riccardo Cassin – einem der bedeutendsten Bergsteiger des 20. Jahrhunderts. Er brachte konkretes Praxisfeedback direkt aus den Bergen mit. Das Ergebnis waren Eispickel, Steigeisen und Sicherungsgeräte, die nicht nur im Labor, sondern auch am Nordpfeiler des Grandes Jorasses funktionierten.
Heute ist C.A.M.P. noch immer im Besitz der Familie Codega, noch immer in Premana ansässig – und noch immer auf das Wesentliche fokussiert: Ausrüstung, die am Berg wirklich funktioniert.
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Zur Brand Page ↗Was macht gute Wanderstöcke aus?

Wanderstöcke reduzieren die Gelenkbelastung auf langen Abstiegen, verbessern deine Balance auf unebenem Untergrund und machen dich insgesamt sicherer unterwegs – besonders bei Nässe, losem Gestein oder steilen Passagen. Aber nicht jeder Stock passt zu jedem Einsatz. Hier sind die entscheidenden Kaufkriterien:
- Material: Aluminium ist robust und günstig – es biegt sich unter Last, bricht aber selten. Carbon ist leichter und dämpft Vibrationen besser, kann bei starker Seitenbelastung aber splittern. Bambus als Naturmaterial nimmt keine Kälte an, dämpft Stöße gut und fühlt sich in der Hand angenehm an.
- Griff: Korkgriffe sind die erste Wahl für lange Touren. Sie formen sich der Hand an, leiten Schweiß ab und fühlen sich auch bei Nässe noch gut an. Schaumstoffgriffe sind komfortabler bei Kälte, können bei dauerhafter Feuchtigkeit aber rutschen. Gummigriffe sind langlebig, wärmen die Hand aber nicht.
- Gewicht: Gerade auf mehrtägigen Trekkingrouten macht jedes Gramm einen Unterschied – ultraleichte Modelle liegen unter 200 g pro Stock.
- Verriegelungssystem: Teleskopstöcke kommen mit Dreh- oder Hebelverschluss. Hebelverschlüsse sind per Knopfdruck bedienbar – auch mit Handschuhen – und gelten als zuverlässiger. Drehverschlüsse funktionieren, sind aber bei Kälte und Handschuhen mühsam zu bedienen.
- Schlaufen: Unterschätzt, aber wichtig. Gute Schlaufen aus gepolstertem Material verhindern Druckstellen an Handgelenk und Daumen. Im Abstieg lässt du das Gewicht über die Schlaufe auf den Stock fließen statt über den Griff – das schont die Hände auf langen Abstiegen erheblich.
- Teller: Der kleine Teller unten am Stock verhindert, dass er im Boden versinkt. Kleine Sommerkörbe für Trails und festen Untergrund, größere Schneekörbe für weiche Böden oder Schnee. Gute Stöcke liefern mehrere Varianten mit – zum einfachen Wechseln.
Teleskop oder faltbar – was ist besser?
Die wichtigste Entscheidung beim Wanderstock-Kauf ist oft nicht die Marke, sondern der Typ: Teleskopstock oder Faltstock? Beide haben klare Stärken – und die Wahl hängt davon ab, wie du wanderst.
Teleskopstöcke bestehen aus zwei bis drei ineinander verschiebbaren Segmenten. Du ziehst sie auf die gewünschte Länge aus und arretierst sie. Das Ergebnis: stufenlose Längenanpassung für unterschiedliche Körpergrößen und Geländetypen. Faltstöcke funktionieren wie Zeltstangen – mehrere kurze Segmente werden durch eine Zugschnur (im Fall von C.A.M.P. ein dünnes Drahtseil) zusammengehalten und lassen sich in Sekunden klappen. Ihr Vorteil: extrem kompaktes Packmaß.
Der Vorteil von Faltstöcken ist eine höhere Stabilität und Robustheit und der geringere Preis. Wer Stöcke klein verpacken und sie schnell verstauen will – oder damit fliegt – profitiert vom Faltstock. Nicht ideal beim Faltstock: Wenn du die Länge häufig dem Terrain anpassen willst, da viele Faltstöcke feste Längen haben. Dies ist bei den Faltstöcken von C.A.M.P nicht der Fall, da sie praktischerweise in der Länge verstellbar sind – ein großer Vorteil gegenüber Modellen von anderen Herstellern.
Teleskop vs. Faltstock: Die wichtigsten Unterschiede
| Kriterium | Teleskopstock | Faltstock |
|---|---|---|
Längenverstellung | Stufenlos verstellbar (ca. ±35 cm) | Begrenzt |
Packmaß | Mittel (ca. 60–70 cm zusammengeschoben) | Sehr kompakt (ca. 30–40 cm gefaltet) |
Gewicht | Tendenziell etwas schwerer | Oft leichter durch dünne Segmente |
Haltbarkeit | Sehr robust, biegt sich statt zu brechen | Etwas empfindlicher bei Hebelkräften |
Bedienung | Unkompliziert, jederzeit anpassbar | Schnell auf-/abgebaut, Länge aber fixiert |
Ideal für | Tagestouren, Trekking, Alltag | Hochtouren, Ultraleicht, Reisen, Klettersteig |
Die C.A.M.P. Wanderstöcke im Überblick
C.A.M.P. hat seine Wanderstocklinie klar strukturiert: bei SportFits bieten wir drei Teleskopmodelle einen Faltstock. Hier alle vier Modelle im Detail:
Der Backcountry Bamboo ist ein sehr spannendes Modell der Teleskopstock-Serie. Das Besondere: Der obere Schaftabschnitt besteht aus Bambus – einem Naturmaterial, das sich nicht kalt anfühlt, Vibrationen besser dämpft als Metall und optisch heraussticht. Kombiniert mit Carbon und Aluminium für die unteren Segmente ergibt sich ein leichter, haptisch angenehmer Stock für lange Touren.
Der Backcountry Carbon ist das Carbon-Teleskop der Serie – mit rund 190 g pro Stock gut geeignet für alle, die aufs Gramm achten. Carbon dämpft Vibrationen effektiv, sollte aber nicht mit extremen Seitenbelastungen konfrontiert werden.
Der Backcountry 3.0 ist das Arbeitspferd: robustes 6061-Aluminium, bewährte Konstruktion, günstigster Einstieg ins Portfolio. Für alle, die einen zuverlässigen Stock suchen – ohne Kompromisse bei der Haltbarkeit.
Der Laser ADJ ist der Faltstock im SportFits Lineup – und der für lange, fordernde Touren. Vier Aluminiumsegmente mit reduziertem Durchmesser, verbunden durch ein 1,5 mm starkes Polyamid-ummanteltes Stahlkabel, sorgen für ein kompaktes Packmaß von 43 cm. Die Länge lässt sich von 115 bis 135 cm stufenlos einstellen, gesichert per Kunststoff-Clip und Aluminiummanschette – ganz ohne Werkzeug. Der doppelte Schaumstoffgriff erlaubt es, je nach Geländewinkel flexibel umzugreifen. Serienmäßig mit Dart-Tellern bestückt, Sommer- und Winterteller liegen ebenfalls bei.
Aktuelle Preise und Verfügbarkeit im Shop.
Alle C.A.M.P. Wanderstöcke im Vergleich
| Modell | Typ | Gewicht (Paar) | Packmaß |
|---|---|---|---|
Backcountry Bamboo | Teleskop | ca. 300 g | 63 cm |
Backcountry Carbon | Teleskop | ca. 380 g | 64 cm |
Backcountry 3.0 | Teleskop | ca. 512 g | 67 cm |
Laser ADJ | Faltbar | ca. 420 g | 43 cm |
Welches C.A.M.P.-Modell passt zu dir?
- 1
Wenn du natürliche Materialien und besondere Haptik schätzt
ist der Backcountry Bamboo die erste Wahl
- 2
Wenn Gewicht entscheidend ist und du technisch sauber wanderst
macht der Backcountry Carbon Sinn
- 3
Wenn du einen robusten Allrounder zum fairen Preis suchst
ist der Backcountry 3.0 schwer zu schlagen
- 4
Wenn du Stöcke schnell verstauen oder auf Reisen mitnehmen willst
ist der Xenon Pro 2.0 die richtige Entscheidung
- 5
Wenn du einen Faltstock für lange, fordernde Touren mit flexiblem Umgreifen und Saisonkörben willst
ist der Laser ADJ mit 43 cm Packmaß und doppeltem Schaumstoffgriff die richtige Wahl
- 6
Wenn du Wanderstöcke zum ersten Mal ausprobierst
empfehlen wir den Backcountry 3.0 – günstig, robust und unkompliziert
Frühlingsstart: Mit dem richtigen Stock in die Saison
März und April bedeuten in den Bergen: wechselhaftes Wetter, nasse Trails, stellenweise noch Schneereste auf schattigen Hängen. Genau hier spielen Wanderstöcke ihre Stärken aus. Auf feuchtem Untergrund geben zwei zusätzliche Kontaktpunkte deutlich mehr Sicherheit – und das Risiko wegzurutschen sinkt spürbar.
Wer nach einem langen Winter wieder auf die Trails will, startet am besten mit moderaten Touren und nutzt die Stöcke aktiv, um die Beinmuskulatur wieder aufzubauen, ohne die Knie zu überlasten. Studien zeigen, dass Wanderstöcke die Gelenkbelastung beim Abstieg um bis zu 25 % reduzieren können – gerade im Frühjahr, wenn die Beinmuskulatur noch nicht in Vollform ist, ein echter Unterschied.
C.A.M.P. bietet mit seinen fünf Modellen eine klare Antwort auf verschiedene Anforderungen: von der gemütlichen Frühlingswanderung bis zur mehrtägigen Alpentour. Was alle Modelle verbindet: Sie kommen aus einer Region, in der man seit über 135 Jahren weiß, wie Berge aussehen – und was sie von Ausrüstung verlangen.
Häufige Fragen
Wie stelle ich die richtige Länge für Wanderstöcke ein?
Die Grundregel: Halte den Stock aufrecht, der Ellbogen bildet einen 90°-Winkel. Als Formel: Körpergröße in cm × 0,68 = Stocklänge in cm. Bergauf 5–10 cm kürzer stellen, bergab 5–10 cm länger – das schont Schultern und Knie.
Was ist der Unterschied zwischen Carbon und Aluminium bei Wanderstöcken?
Carbonstöcke sind leichter (oft unter 200 g pro Stock) und dämpfen Vibrationen besser. Sie sind aber empfindlicher bei starker Seitenbelastung und können brechen. Aluminiumstöcke sind robuster und günstiger – sie biegen sich statt zu brechen, sind aber etwas schwerer und leiten Vibrationen stärker weiter.
Brauche ich wirklich Wanderstöcke beim Wandern?
Nicht zwingend – aber auf langen Touren mit viel Höhendifferenz helfen sie deutlich. Sie schonen Knie und Hüften beim Abstieg, verbessern deine Balance auf unebenem Gelände und ermöglichen ein gleichmäßigeres Gehtempo. Wer Kniebeschwerden hat oder häufig mehrstündige Touren macht, profitiert am meisten.
Kann ich C.A.M.P. Wanderstöcke auch im Winter verwenden?
Ja. Alle C.A.M.P.-Modelle kommen mit wechselbaren Körben – die größeren Schneekörbe bieten auf weichem Schnee mehr Halt. Für anspruchsvollere Wintertouren oder Skitouren empfehlen sich spezialisierte Skitourenstöcke mit angepasstem Griff- und Körperdesign.
Was bedeutet C.A.M.P. als Abkürzung?
C.A.M.P. steht für "Conception of Articles for Mountaineering made in Premana". Der Name ist zugleich Firmenname und Herkunftsbezeichnung. Gegründet 1889 von Nicola Codega in Premana, Norditalien – bis heute Familienbetrieb, bis heute im selben Dorf.
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